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> Trennung
So viel Freude uns Menschen unser vierbeiniger Begleiter auch macht - leider kommt immer einmal der Zeitpunkt, wo wir uns wieder von ihm trennen müssen. Das ist der Moment, vor dem wir alle Angst haben. Wahrscheinlich ist das für diejenigen, die keinen Hund besitzen, nur schwer verständlich. Denn schließlich ist es ja nur ein Hund... kann man ihn nicht jederzeit durch einen neuen ersetzen?

Dieser Text entstand, als Verena sich von ihrem geliebten "Goldlöckchen" trennen musste.

Ein kleines Stückchen Leben

Ein kleines Stückchen Leben
wird in meine Hände gelegt -
warm und weich,
mit vier dicken Pfoten
und kleinen Schlappohren,
mit einer feuchten Schnauze
( ... weiterlesen )
© Barbara Hennermann 15.Juni 2003

Mehr von der "Goldgrundbande" gibt es hier

Der kleinen Adele von Heidi waren nur sechs Wochen Lebenszeit vergönnt....

Eine kleine Sternschnuppe

Ein heller Stern am Himmel zeigt
ein Stück dir der Unendlichkeit.
Jedoch siehst du sein klares Funkeln
nur in der Nacht und nur im Dunklen!
So gilt ein jeder Stern dir wohl
auch für die Hoffnung als Symbol.

Und manchmal bricht ein kleines Stück,
fällt lautlos auf die Welt zurück.
Als Sternschnuppe, so winzig klein,
taucht er kurz in dein Leben ein.
Ein kleiner Punkt, ein kleiner Kreis
nur – aber dennoch der Beweis,
dass Sterne sich zu dir begeben!
Sie haben teil an deinem Leben.

Die Sternschnuppe mit ihrem Licht,
du willst sie halten, kannst es nicht,
denn während ihre Bahn sie zieht,
wird sie noch kleiner und verglüht.

Du aber hast das Licht gesehen!
Der Wunsch, es möge nie vergehen,
ist mit der Freude auch verbunden,
die es, vielleicht nur für Sekunden,
in deinen Alltag dir gebracht.
Ein Sternlein hat dich angelacht…

So magst, wenn dich die Sterne streifen
auch du gewiss als Glück begreifen,
dass immer etwas bleibt vom Licht.
Sternschnuppen leuchten – bleiben nicht…

Doch das, was in den Herzen schwingt,
ist es, das dich zum Leuchten bringt!
Die Liebe, die du selbst gespürt,
sie ist´s, die dich zum Lichte führt.

Barbara Hennermann 2004

Hier treiben Adeles Bruder Anton und Mama Schluffi ihr Unwesen!












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